Klubobmann Dim: FPÖ-Anfrage bringt Klarheit bei Babynahrung in OÖ
FPÖ: Sicherheit für Familien hat in Oberösterreich oberste Priorität
„Gerade bei sensiblen Produkten wie Babynahrung darf es keinerlei Kompromisse geben. Die Sicherheit unserer Babys und Kleinkinder steht an erster Stelle. Genau deshalb wollten wir mit unserer Anfrage für besorgte Familien für völlige Transparenz und Klarheit sorgen. Die gute Nachricht: In Oberösterreich wurde rasch, transparent und konsequent gehandelt“, betont FPÖ-Klubobmann Thomas Dim anlässlich der nun vorliegenden Anfragebeantwortung zur schriftlichen FPÖ-Anfrage aufgrund landesweiter Verunreinigungen in Babynahrung.
Die zuständigen Stellen des Landes OÖ haben entsprechende Probenentnahmen sowie Kontrollen veranlasst. Zudem wurden im Handel gezielte Nachschauen durchgeführt, um sicherzustellen, dass betroffene Produkte nicht mehr in den Regalen stehen – was sich bestätigt hat.
„Bei flächendeckenden Kontrollen konnten keine betroffenen Produkte im Sortiment gefunden werden. Oberösterreichs Familien können sich darauf verlassen, dass die Sicherheit ihrer Kinder oberste Priorität hat. Rasche Information, gezielte Kontrollen und klare Zuständigkeiten sind entscheidend, um Vertrauen zu schaffen und zu erhalten. Wenn es um die Gesundheit unserer Kleinsten geht, müssen alle an einem Strang ziehen“, so Dim abschließend.
Klubobmann Dim: „Aufklärung bei kontaminierter Babynahrung notwendig“
Sicherheit der Babys und Kleinkinder an oberster Stelle – Transparenz und Information gefordert – FPÖ stellt schriftliche Anfrage an Landesrat Kaineder
„Die Berichte über verunreinigte Babynahrung verunsichern derzeit viele Eltern. Gerade bei Säuglingen und Kleinkindern muss absolut sichergestellt sein, dass Lebensmittel den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Hier darf es keinerlei Grauzonen geben“, fordert FPÖ-Klubobmann Thomas Dim und kündigt eine schriftliche Anfrage an den zuständigen Landesrat für Lebensmittelaufsicht, Stefan Kaineder (GRÜNE), an.
Andere Bundesländer haben bereits reagiert: In Wien und Niederösterreich wurden Schwerpunktkontrollen gestartet und der Umgang mit den betroffenen Produkten verschärft. „Umso dringlicher ist die Frage, ob und welche Maßnahmen in Oberösterreich gesetzt wurden und ob alle notwendigen Schritte unverzüglich erfolgt sind“, so Dim.
Transparente und umfassende Information gefordert
Im Zentrum der Anfrage stehen insbesondere der Zeitpunkt der Information, die gesetzten Sofortmaßnahmen, die Zahl der Kontrollen im Handel sowie mögliche Konsequenzen bei Verstößen. „Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass Rückrufe konsequent umgesetzt werden und gefährliche Produkte nicht mehr in den Regalen stehen“, betont Dim.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Information der Bevölkerung. „Gerade bei sensiblen Produkten wie Babynahrung ist rasche, transparente und umfassende Kommunikation notwendig. Betroffene Familien müssen wissen, ob sie potenziell gefährdete Produkte gekauft haben und wie sie sich verhalten sollen“, fordert Dim.

