KO Dim: „Jede Woche elf Kürzungen wegen Arbeitsunwilligkeit: Strenger OÖ-Weg bei Sozialhilfe ist richtig“

Null Toleranz bei Arbeitsunwilligkeit – Effizientes System schützt Steuerzahler und hilft wirklich Bedürftigen

„590 Kürzungen der Sozialhilfe wegen mangelnder Vermittelbarkeit der Arbeitskraft im Jahr 2025 bestätigen klar den oberösterreichischen Weg. Sozialhilfe ist Hilfe zur Selbsthilfe, kein Dauerzustand. Wer arbeitsfähig ist und sich bewusst dem Arbeitsmarkt entzieht, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen“, betont FPÖ-Klubobmann Thomas Dim auch mit Blick auf die auf Bundesebene avisierte Reform. „Es zeigt sich: Strenge Kontrollen und klare Sanktionen sind jedenfalls eine Notwendigkeit.“

Das abgestufte Sanktionssystem sowie das verpflichtende Case-Management seien Ausdruck eines effizienten und treffsicheren Systems. „Wir helfen jenen, die Unterstützung brauchen – aber wir verlangen Einsatz von jenen, die arbeiten können. Das ist fair gegenüber den Steuerzahlern.“ Abschließend hält Dim fest: „Oberösterreich bleibt Vorbild in Österreich. Klare Regeln, konsequente Umsetzung und Null Toleranz bei Missbrauch sichern die Leistungsfähigkeit unseres Sozialsystems. Wir sind gespannt, wann der Bund endlich nachzieht.“