Arbeitsklausur des FPÖ-Landtagsklubs OÖ im Innviertel absolviert
Impulse für Oberösterreich: Wirtschaftskraft sichern, Bevölkerung entlasten
Bei der zweitägigen Arbeitsklausur des FPÖ-Landtagsklubs OÖ im Innviertel wurden am 16. und 17. Juni 2026 zentrale politische Herausforderungen analysiert und konkrete Maßnahmen erarbeitet. Neben Betriebsbesuchen und Fachvorträgen standen insbesondere die Themen Wirtschaft, Energie, Landwirtschaft, Bildung sowie Finanzen im Fokus.
„Diese Klausur hat einmal mehr gezeigt, dass Oberösterreich vor großen Herausforderungen steht – gleichzeitig aber enormes Potenzial hat. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Lebensrealität der Menschen verbessern und den Standort nachhaltig stärken“, betont Klubobmann Thomas Dim.
Wirtschaft und Energie im Fokus
Im Zuge eines Betriebsbesuchs beim Luftfahrtzulieferer FACC sowie Fachvorträgen zur Versorgungssicherheit und Netzinfrastruktur wurde deutlich, wie entscheidend leistbare Energie für die Industrie ist. Die CO2-Steuer ist ebenso wie der Green Deal eine zu große Belastung für die heimische Wirtschaft. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der regionalen Landwirtschaft, unter anderem bei einem Besuch am Biohof in Geinberg. Die FPÖ spricht sich klar für den Schutz heimischer Betriebe, die Stärkung regionaler Produktion und gegen internationale Handelsabkommen wie Mercosur aus.
Bildung und Integration: Handlungsbedarf erkannt
Im Bereich Bildung wurden insbesondere Herausforderungen durch Migration und Sprachdefizite thematisiert. „Wenn Tausende Kinder dem Unterricht nicht folgen können, weil grundlegende Deutschkenntnisse fehlen, dann ist das ein massives Problem für das gesamte Bildungssystem“, warnt Dim. Der Einfluss des Islam im Schulalltag – Ramadan, Zuckerfest, Opferfest und Kopftuch – wurde mit einem Bildungsexperten ebenso diskutiert.
Solide Finanzen und Entlastung der Leistungsträger
Auch die finanzielle Situation stand im Fokus: Trotz Sparmaßnahmen steige die Staatsverschuldung weiter an, während gleichzeitig Leistungsträger belastet würden. „Das ist der absolut falsche Weg. An den großen Schrauben wie Asyl, NGO-Förderungen und Auslandsgelder traut sich die Bundesregierung nicht zu drehen“, so Dim. Weitere freiheitliche Forderungen: „Erhalt des Familienbonus, Förderstopp für ineffiziente Strukturen sowie Fokussierung auf Sicherheit und Daseinsvorsorge“.
Klare Linie für Oberösterreich
Abschließend zieht Klubobmann Dim ein klares Fazit: „Die Arbeitsklausur hat gezeigt: Eine pragmatische Politik, die Probleme löst, ist das Um und Auf – für unsere Bürger, unsere Wirtschaft und unsere Zukunft. Das ist unser Anspruch, dafür haben wir die freiheitlichen Rezepte.“
Fotostrecke: https://fpoe.pixxio.media/share/1781622822QStpkXNk9T1zGL/media
Credit: FPÖ OÖ/Reyer
