FPÖ-Dim/Gruber zu NoVA-Befreiung für Feuerwehren: „Freiheitliche Hartnäckigkeit zahlt sich aus“

„Wichtiger Erfolg für unsere Feuerwehren“ – langjährige freiheitliche Forderung vor Umsetzung – Gesetzesnovelle im Bund eingeleitet

Erfreut zeigen sich Feuerwehrsprecher LAbg. Michael Gruber und Klubobmann Thomas Dim über den nächsten entscheidenden Schritt zur automatischen Befreiung von Feuerwehrfahrzeugen von der Normverbrauchsabgabe (NoVA). Nachdem im Juli 2025 ein entsprechender FPÖ-Antrag eingebracht wurde, wurde gestern mit einem gemeinsamen Initiativantrag aller Parlamentsparteien die notwendige Gesetzesnovelle gestartet.

„Das ist ein großer Erfolg für unsere Feuerwehren und zeigt einmal mehr: Freiheitliche Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Was wir seit langem fordern, wird nun endlich auf gesetzlicher Ebene angegangen. Unsere Feuerwehren leisten tagtäglich Unverzichtbares für die Sicherheit der Bevölkerung. Es ist daher höchste Zeit, sie von unnötigen finanziellen und bürokratischen Belastungen zu befreien“, begrüßen Dim und Gruber die aktuelle Entwicklung.

Entbürokratisierung spart Zeit und Geld

Die geplante automatische NoVA-Befreiung soll künftig die bisher notwendige Vorfinanzierung der Abgabe und deren anschließende Rückvergütung beim Ankauf von Feuerwehrfahrzeugen überflüssig machen. „Es kann nicht sein, dass unsere Feuerwehren bei der Anschaffung dringend benötigter Einsatzfahrzeuge zunächst Steuern vorfinanzieren und sich diese anschließend mühsam zurückholen müssen“, so Gruber und Dim.

„Dieses bürokratische Hindernis gehört endlich beseitigt. Jeder Euro, der nicht unnötig gebunden wird, steht für moderne Fahrzeuge, zeitgemäße Ausrüstung und damit für die Sicherheit unserer Bevölkerung zur Verfügung“, drängen Dim und Gruber auf eine rasche Umsetzung.

„Unsere Florianis brauchen keine zusätzlichen Formulare und keine finanziellen Hürden, sondern bestmögliche Rahmenbedingungen für ihre wertvolle Arbeit. Wer das Ehrenamt stärken will, muss es konkret entlasten. Genau dafür setzen wir Freiheitliche uns ein“, unterstreichen Dim und Gruber abschließend.